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» You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze
Sa Aug 25, 2018 12:37 am von Tabitha Yaxley

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 You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze

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AutorNachricht
Jasper Ezra Alexander
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BeitragThema: You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze   So Aug 19, 2018 5:02 pm

Der letzte Tag war angebrochen und Jasper musste noch ein paar Sachen erledigen. Morgen würde er seine Familie zuhause zurücklassen und nach Hogwarts apparieren. Die Professoren mussten selbstverständlich schon vor den Schülern anwesend sein und bei Annelise Frey als Schulleiterin wurde ausgemacht, dass 10 Tage vor Schulstart, alle Professoren nach Hogwarts kehren um sich auf die Rückkehr der Schüler vorzubereiten. Klassensäle einrichten, Vorstellung unter dem neuen Kollegium, Professorengespräche wegen vergangener oder aufkommender Taten, dies und mehr erwarten Jasper und seine Mitprofessoren in diesen zehn Tagen bis zum 1. September. Es wird schon merkwürdig sein. Der junge Mann hatte sich noch nicht daran gewöhnt, dass er fast das ganze Jahr über seine beiden Töchter und seine geliebte Frau zurücklassen musste. Klar, es war nun sein zweites Jahr, wo er in Hogwarts lehrte, aber dennoch... Er liebte die Familie einfach sehr und es zeriss ihm das Herz, die größten Meilensteine von den Zwillingen Abby und Ally nicht sehen zu können. Es war zwar ein Trostpflaster, dass seine Frau, die halbtags arbeitete, viele Sachen aufnahm, sprich mit der Erfindung der Muggel, welche sich Kamera nennt, dennoch... Es war etwas anderes als Vater wirklich live dabei zu sein, wenn sie die ersten Schritte machten, die ersten Worte sagten, den ersten Freund hatten... Wie er seine Mädels vermissen wird.
"Gut, wo sind die Sachen?" flüsterte der Professor. Er hat mittlerweile seine erste Anhaltsstelle, das Emporium der Weasley-Familie betreten, wo er sich für das kommende Schuljahr einige Zauberartikel und Scherzartikel mitnehmen würde. Es war doch immer schön, anhand dieser den Schülern ein wenig von den dunklen Künste zu vermitteln. Solche kleinen und für den Schüler meist ungefährliche Gegenstände waren oft ein gutes Versteck für Zaubersprüche. Bereits im Voraus hatte Jasper sich überlegt, was man den Schülern dieses Jahr beibringen könnte. Er freute sich bereits auf die ersten Schulstunden. Letztes Jahr war erfolgreich gewesen. Die Schüler waren... gut problemlos nicht gewesen, aber sie haben mitgemacht. Man hat ihnen angemerkt, dass sie den Stoff zum Teil wirklich gemocht haben. Es war wirklich schön!
Jasper hatte sich gerade ein paar Würgzungentoffees in seinen Einkaufskorb gelegt, mit welchen er nicht nur einen Spruch geplant hatte, sondern welche er wirklich für einige Sachen nutzen konnte, als er gegenüber im Regal auf einen braunen Gegenstand aufmerksam wurde. Ihm fiel dort der Artikel namens Tragbarer Sumpf auf. Kurz besah man sich den Artikel, seine Wirkung und Weiteres, als man hinter sich eine Stimmer vermochte. Verwirrt drehte der Braunhaarige sich um.
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Tabitha Yaxley
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BeitragThema: Re: You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze   So Aug 19, 2018 7:48 pm

Es war seltsam. Tabitha hatte zwar ihre Kindheit zum größten Teil in Großbritannien verbracht und war auch in der Winkelgasse schon mal gewesen, doch trotzdem fühlte sich alles komisch an. Gut, sie war gerade erst aus Amerika angekommen und das würde sich sicher alles noch geben, doch dennoch zweifelte sie langsam, ob diese Insel jemals wieder ein Zuhause für sie werden würde. Trotzdem bereute sie diese Entscheidung keineswegs, obwohl der Flug in den seltsamen weißen Vögeln der Muggel nach London schon sehr gewöhnungsbedürftig war und sie ihre Freunde und den Job jetzt schon vermisste, würde Tabitha das jederzeit wieder tun. Für Romero.
Romero, den sie mit ihrer genauen Ankunft belogen hatte... Er dachte, sie würde erst im September kommen, doch das war wichtig gewesen. Er sollte sich nicht auch noch Sorgen um sie machen müssen, schließlich hatte er schon genug über das er Nachdenken musste. Aber Tabitha würde den Job schon bekommen, selbst wenn er dachte, sie hätte ihn schon. Aber realistisch betrachtet hatte sie auch gute Chancen, also kein Grund zur Sorge. Hoffentlich.
Wie auch immer jetzt musste sich die Braunhaarige erst mal zu recht finden. Tabitha hatte den Weg vom Flughafen in die Innenstadt mittels Apparieren problemlos geschafft, doch soweit sie sich recht erinnerte, musste sie nun den Tropfenden Kessel finden um in die Winkelgasse zu kommen, um dann wiederum neue Umhänge zu kaufen und Arbeitsutensilien wie Zaubertrankzutaten oder Federkiele wieder aufzustocken. Abgesehen davon müsste Tabitha noch Geburtstagsgeschenke bei Weasley's für Freunde zu besorgen, die leider zum Großteil im September Geburtstag hatten. Sie seufzte. Ganz schön viel zu erledigen! Um die Suche zu beschleunigten griff die 32-Jährige nach ihrem Zauberstab und wirkte rasch den Vierpunktezauber.
Nachdem sie wusste in welcher Richtung Norden war, schlug sich Tabitha doch relativ zielsicher durch die überfüllte Innenstadt und stand dann in Kürze schon im Eingang zur Winkelgasse.
Automatisch schlich sich ein Lächeln auf das Gesicht der gestressten Frau beim Anblick der vielen Geschäfte und der ganzen Menge an Hexen und Zauberern. Vielleicht würde das mit dem Eingewöhnen doch nicht so schwer sein. Die Leute sahen nett aus. Da waren ältere Damen die sich stritten, ob die Hexenwoche oder der Tagesprophet die sicherere Informationsquelle war, was Tabitha zum Schmunzeln brachte, und eine Meute an Kindern, die sich alle an das Schaufenster eines Ladens namens "Qualität für Quidditch" drängten, sowie ein gutaussehender Mann, welcher erfolglos versuchte eine Riesenladung an Kartoffelbauchpilzen durch eine Ladentür zu bugsieren. Es waren einfach zu viele auf einmal.
Grinsend quetschte sich die Aurorin also zum ersten Laden auf ihrer Liste, den sie sofort ausfindig machen konnte, vermutlich gerade wegen der auffäligen Fassade: Weasley's zauberhafte Zauberscherze.
Gutgelaunt trat die Braunhaarige erwartungsvoll in den kunterbunten Laden. Später musste sie unbedingt mal einen Blick auf die Gründer der Scherzartikel-Kette erhaschen, wenn die denn heute im Laden anzutreffen waren. Doch zuerst schnappte sie sich voller Elan einen Einkaufskorb und packte schon mal eines der kristallförmigen Behältnisse mit Instant-Finsternispulver, das war schon mal für die Arbeit gut und praktisch. Gerade wollte sie weiter zum nächsten Regal, als Tabitha einen braunhaarigen Mann, der interessiert auf einen Tragbaren Sumpf starrte. Oje, davon hatte sie sich auch einmal begeistern lassen, nur um am Ende furchtbar schlammig und enttäuscht aus der Sache raus zu kommen. "Das würde ich nicht kaufen, wenn sie sich die Blamage ersparen wollen in Schlamm gehüllt zu werden, Professor", riet sie ihm lautstark, aber lächelnd. Die Ansprache war ein Schuss ins Blaue, doch sie kannte sich damit aus, Leute zu durchschauen. Der Gedankenfetzen, der ihr zugeflogen war, nämlich das Wort "Schulstunden" sprach ja wohl außerdem für sich.

(Ich habe den Beitrag am Handy geschrieben, weil ich gerade im Auto sitze, deswegen könnte es sein, dass sich Fehler oder Unlogik eingeschlichen hat. Und die wörtliche Rede konnte ich deswegen leider auch nicht farbig machen, sorry :/)
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Jasper Ezra Alexander
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BeitragThema: Re: You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze   Mo Aug 20, 2018 10:21 pm

Als Jasper sich umgedreht hatte, stand ein braunhaariges Mädchen vor ihm. Wobei man wohl eher von einer Erwachsenen Frau als von einem Mädchen reden konnte. Der Begriff Mädchen beinhaltet für den jungen Herrn seine Schüler. Die Person vor ihm war jedoch weder eine Schülerin, noch kannte er sie von seiner Schulzeit. Er sah sie mit hochgehobener Braue an, während er eine Packung von diesen Sumpfscherzartikeln in der Hand hielt. Irgendwie war es dem Braunhaarigen ein Rästel, wieso das Mädchen ihn ansprach. Mit einer Abrate hatte der Professor für Veteidigung gegen die dunklen Künste wohl am wenigsten gerechnet. Viel mehr hätte er damit gerechnet, dass jemand ihm ein Objekt andrehen sollte. "Und wer möchte mir hier abraten?" Auf das Professor ging er erst nicht ein. Irgendwie wunderte er sich schon, wie sie erkannte, dass er Professor war. Er trug weder seine Uniform, noch hatte er von Unterricht oder sonstigem gesprochen. Gut Glück, hätte es vielleicht sein können, aber... Hier kamen doch nicht nur Professoren hin, es war sogar eher selten, Jasper kannte keinen einzigen Professor, der seinen Unterricht mit Scherzartikeln schmückte. "Freut mich!" sagte Jas und setzte ein Lächeln auf, ehe er Tabitha die Hand ausstreckte. "Ich bin Jasper Alexander und in der Tat Professor, aber woher kommst du zu dieser Vermutung? Gehst du zu jeder beliebigen Person und benennst die als Professor" Er lächelte und schüttelte ihre Hand. Der Name hatte ihm auch nichts verraten. Gut, Yaxley war ihm schon bekannt. Es gab Yaxleys, dies war ihm wohl schon bekannt, immerhin waren einige Familienansässige Teilnehmer des zweiten Zaubererweltkrieges, doch Kontakt hatte Jas bisher mit keinem gehabt. "Tja, ich muss dich aber täuschen, ich werde das Produkt doch kaufen!" Er zwinkerte ihr zu und packte fünf Schachteln in seinen Einkaufskorb. Es war ja ganz nett, dass die Frau ihm eine Blamage ersparen wiollte, doch zuerst galt die Blamage in seinem Fall den Schülern und nicht ihm, außerdem war es interessant für den Schulsstoff. Mann konnte darin auch gut dunkle Kunst einbinden, indem man den Sumpf beispielsweise endlos macht oder in Verbindung mit Treibsand bringt. Jasper musste breit grinsen, ja er war eigentlich der nette Lehrer, doch man zog er seine Schüler auch gerne mal auf. Ins kalte Wasser werfen, würde er die Aktion wohl nennen. Die Schüler meinten doch so oft, dass sie alles besser wissen, na dann durften sie es sich mal beweisen. "Ich habe einige Pläne damit!"
Jasper grinste und drehte sich wieder um. Eigentlich wollte er seine Einkäufe weitermachen und dachte, dass das Thema für die Braunhaarige gegessen war, doch hatte er nicht damit gerechnet, dass sie noch so hartnäckig war. Er rehte sich wieder um und grinste. "Was ist Ihnen denn so schlimmes passiert, dass Sie so sehr drauf pochen, mir den Gegenstand auszureden?" fragte er interessiert und sah sie an.
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Tabitha Yaxley
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BeitragThema: Re: You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze   Di Aug 21, 2018 12:05 am

Nachdem sich der Professor für, wenn sie raten müsste, Zauberkunst, Verwandlung oder Verteidigung gegen die dunklen Künste (sonst würde er sicherlich keine Scherzartikel in solch einer Menge kaufen, wenn nicht um sie im Unterricht zu verzaubern, also Zauberkunst, Verwandlung oder Verteidigung gegen die dunklen Künste...) umdrehte, schien er doch recht verwundert zu sein. Sein leichtes Misstrauen und die Verwunderung schien echt zu sein, also musste sie wohl nichts befürchten. Nicht das sich Tabitha im Umgang mit anderen Menschen sehr vorsichtig oder misstrauisch verhielt, aber es war doch eine Angewohnheit geworden, jeden kurz abzuchecken, um zu erfahren, dass sie keinem Verbrecher gegenüberstand oder sich anvertraute, weil sie mit der Herausgabe persönlicher Informationen sehr locker verfuhr. Das war ein persönlicher Rat von Isobel gewesen... 
Weil er wie ein freundlicher, engagierter Lehrer wirkte, antwortete die Braunhaarige bereitwillig in einem lockeren Ton auf die ihr gestellte Frage: "Tabitha Noir Yax… ähm Yaxley. Ich bin Aurorin."
Trotzdem hielt sie bei ihrem Nachnamen nochmal inne, schließlich war ihr Vater ein bekannter Todesser und sein Name würde die Leute sicher abschrecken, doch sobald man sie nur etwas kannte, war ja wohl jedem klar, dass Tabitha nicht so war, deswegen stellte sie sich doch mit vollem Namen vor. Lächelnd schüttelte sie ihm die ihr ausgestreckte Hand und freute sich insgeheim sehr, dass ihr Verdacht sich bestätigte. Abgesehen davon wurde der jungen Frau der Mann vor ihr sympathisch, weil er sie gleich duzte und nicht die ganzen Höflichkeitsfloskeln und das siezen auspackte. Dann entstand ihrer Meinung nämlich immer der peinliche Moment der Stille wer den jetzt nach dem "Du" fragen sollte. 
Diese Ansicht band Tabitha ihm aber nicht auf die Nase, sondern vertiefte ihr Lächeln nur noch.
"Würden sie mir glauben, wenn ich sagen würde, dass sie ein Deodorant benutzen, welches nur Professoren tragen?" erwiederte sie lachend seine Frage mit einer Gegenfrage. Natürlich war das vollkommener Unsinn, doch der verdutzte und ungläubige Ausdruck auf seinem Gesicht war einfach unbezahlbar. Ein göttlicher Anblick! Die Aurorin konnte nicht anders als lauthals loszuprusten. 
"Scherz, ich erwähnte doch, dass ich Aurorin bin? In einer Weiterbildung wurde mir Legilimentik und Okklumentik beigebracht und manchmal fliegen mir Gedankenfetzen einfach so zu... Sie hätten natürlich auch ein Hausmeister sein können, der sich während den Schulstunden der Schüler faul auf seinen Hintern setzen kann, aber so sehen sie dann doch nicht aus...", fügte sie weiterhin grinsend als Erklärung hinzu und ergänzte dann sogar noch das Gesagte mit einem: "Aber ich bemühe mich, mich zurückzuhalten!" 
Das war sogar ernst gemeint gewesen. Manchmal war es auch eine Plage zu wissen, was die anderen dachten, deswegen war Tabitha sogar froh darüber, dass bei ihr manchmal nur unbewusst Wörter ankamen und keine Sätze oder ganze Passagen menschlichen Denkens'. Einzelne Wörter aus vielen verschiedenen Köpfen gleichzeitig zu empfangen war schon viel zu viel, da wollte sie sich gar nicht erst ausmalen, wie sich das denn bitte bei ganzen Sätzen anfühlen musste. 
Er musste sie damit enttäuschen dieses Produkt zu kaufen? Er enttäuschte doch nur sich selbst. Sie war da nicht gleich eingeschnappt, aber stur und wollte diesen Mann hundertprozentig vor der furchtbaren Situation mit diesem Produkt bewahren… Normalerweise war es zwar selbst für sie eine Grenze, im entsprechendem Laden ein Produkt wirklich schlecht zu machen, aber in diesem Fall... Vielleicht könnte sie als Wiedergutmachung den Weasleys Verbesserungsvorschläge für das Produkt dar lassen und heute extra viel kaufen. Eventuell könnte Tabitha bei der Gelegenheit vielleicht sogar ein Foto mit einem Weasley ergattern? 
"Entschuldige, aber egal was sie damit vorhaben, es wird ein Desaster! Kaufen sie es nicht!"
Jaja, sie würde in diesem Fall wirklich hartnäckig bleiben! 
Zum Glück fühlte sich der Kerl vor ihr kaum belästigt, sondern war eher belustigt, soweit sie das beurteilen konnte. "Ich bezweifle, dass du das wirklich wissen willst, aber wenn du nicht um das Überleben deiner Schüler bangen möchtest, sollten sie auf jeden Fall vorher den Kopfblasenzauber erlernt haben! Und Ratzeputz sowie viel Freude am Putzen mitbringen, wenn du dein Klassenzimmer danach noch benutzen möchtest, Jasper!", entgegnete sie ihm schnell und untermalte ihre Worte noch mit absichtlich übertriebener Mimik. 
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Jasper Ezra Alexander
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BeitragThema: Re: You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze   Di Aug 21, 2018 9:52 pm

Jasper zog die Augenbrau hoch. Deodorant. Sollte dies eine Anmache der Braunhaarigen sein, war sie erstens billig und zweitens unnötig. Jas trug weder Parfüm noch Deodorant und wenn er zweiteres benutzte, dann ein geruchloses. Zudem, wie roch denn ein Parfüm, dass speziell von Professoren getragen wurde? Der reinblütige Zauberer griff doch lieber auf den Zauberstab und ein Ratzeputz zurück oder ein Aguamenti. Deodorant war eh nicht gut für die Menschen. Sie schlossen die Poren und riefen dadurch Geschwülste hervor. Auf sowas verzichtete er, dann griff er doch lieber zur Methode Wasser zurück und hautverträgliche Seife.
"Wie du wohl an meinem Gesichtsausdruck deuten kannst, glaube ich dir das nicht, weil ich gar kein Parfüm aufhabe!" Der Braunhaarige lächelte leicht. "Also die Top Komediantin bist du ja nicht! Du solltest wohl lieber mal im Tropfendem Kessel beim Besoffenen Billy eine Unterrichtsstunde nehmen" sagte Jasper und grinste, staunte aber nicht schlecht über die Fähigkeiten der Frau. "Legilimentik und Okklumentik also? Hast du je mal überlegt dies nebenberuflich zu unterrichten?" Fragend wurde Tabitha angesehen. Jasper wusste genau, dass einige Schüler begeistert davon waren, diese Kunst kennenzulernen, doch unterrichten konnte kein Lehrer sie. Es wäre doch echt eine Interessante AG. "Wie wäre es? Hogwarts? Einmal in der Woche am Sonntag unterrichten für zwei Stunden mit ausgewählten Mitgliedern?" Freundlich sah Jasper die Frau an. "Jedoch wollte ich mich auf den Weg geben, dass da natürlich nicht gebeten ist, einfach in die Köpfe der Anwesenden zu schauen, ohne dass die was davon wissen und ohne dass es zum Programm gehört!" Der Professor zwinkerte kurz während er sich im Geschäft umsah nach seiner nächsten Errungenschaft für den Unterricht.

Als es wieder um das Thema Tragbarer Sumpf ging, sah Jasper die Kundin neugierig an. "Tja, sie wissen nicht was ich damit vorhabe und inwiefern ich schon weiß, wie damit umzugehen ist. Es ist ja ganz schön nett, dass sie mich abhalten wollen, aber sie sind wohl kaum eine gute Kundin gerade!" sagte Jasper ehrlich und nickte. Er schaute sich um und erkannte auf der Treppe, die zur zweiten Etage führte George Weasley. Wie witzig es doch wäre, wenn er davon Wind bekommen würde. Ob die Aurorin damit rausfliegen würde? "Ich bin nicht umsonst Professor für dunkle Künste!" sagte der Braunhaarige und packte im diagonalgegenüberliegenden Regal ein weiteres Produkt, welches er mitnehmen könnte. "Ich denke schon sehr gut, dass ich das hinbekomme, ich habe nicht umsonst jahrelang studiert und sollte ein Schüler ums Leben bangen. 10 Prozent Verlust sind erlaubt. Nee Scherz, ich weiß schon wie zu handeln ist!" Jasper lächelte der Aurorin kurz zu. "Und ich bin schon neugierig. Was hat sie so schlimm geschockt an dem Produkt, dass sie wildfremde Menschen ansprechen, um ihnen das Produkt auszureden? Meine Neugier ist geweckt!"
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BeitragThema: Re: You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze   Mi Aug 22, 2018 4:25 pm

Die Braunhaarige machte erst ein empörtes Gesicht und zog dann "total beleidigt" eine Schnute. Selbstverständlich fühlte sie sich nicht wirklich angegriffen oder verletzt, doch es machte ihr sichtlich Spaß, dieses Spiel mit zu spielen. "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit! Ich...", dabei zeigte sie melodramatisch auf sich selbst, "... bin doch keine schlechte Komediantin!" Diesen Blick hielt sie ein paar Momente, bis sie wieder anfing zu lachen. "Abgesehen davon, amüsiere ich mich gut!" fügte sie nun nicht mehr übertrieben dramatisch, sondern ernster, aber grinsend hinzu. 
Tja, sein Staunen schien echt zu sein, was ihr zugleich schmeichelte. Und sie etwas überheblich werden ließ. Ach, sie wünschte sich, sie könnte das irgendwie abstellen oder wegzaubern, aber das war, wenn man die Sache realistisch betrachtete, wohl kaum möglich. Seine Frage nach dem Unterrichten dieser Fähigkeiten traf sie dagegen tatsächlich unvorbereitet. Was das anging hatte sie sich immer als die Schülerin gesehen und nicht als Lehrerin, vor allem, da sie diese eben wirklich nicht von Geburt aus beherrschte. Es war, das musste sie definitiv zugeben, ein sehr verlockender Gedanke, doch in einer großen Gruppe an Schülern wohl kaum durchführbar. Ihren eigenen Geist würde sie ebenfalls gut schützen müssen, falls und nur falls sie das wirklich tun würde. Im Prinzip hätte sie sonntags schon Zeit und es würde ihr mit Sicherheit viel Spaß und Freude bereiten, also warum eigentlich nicht? Sicher wäre es eine gute Chance auch Karriere technisch, wobei sie als Aurorin natürlich auch am Sonntag mal an Fällen arbeitete. Das war allerdings meist nur der Bericht, den sie sich immer bis sonntags aufschob, vielleicht würde sich Tabitha damit selbst einen Gefallen tun, wenn die Braunhaarige ihre Arbeit schon zwangsläufig vorher erledigt haben müsste? 
Aber Moment mal, war er etwa auch Schulleiter? Dann wäre er aber sehr, sehr jung... Wenn nicht hatte er wohl kaum die Befugnisse ihr irgendetwas anzubieten. Schade, um ehrlich zu sein, hatte gerade schon ziemlich begeistert darüber nachgedacht. Auch seine Bedingung erschien ihr einfach zu erfüllen, mehr Zurückhaltung zu lernen war schließlich auch sehr erstrebenswert und nützlich und bei Schülern auch nicht schwer, in den Köpfen von pupertären Teenagern schien sich selten etwas interessantes zu befinden, dass wusste Tabitha schon aus Erfahrung.
"Nun ja, ich weiß dein Angebot sehr zu schätzen und es wäre eine Lüge zu sagen, dass ich es nicht in Betracht ziehen möchte, doch du kannst mir kaum weismachen, dass du Direktor bist und mir so ein Angebot ernsthaft stellen kannst, oder?" fragend bedachte sie den Angesprochenen. Schließlich war sie nicht unintelligent oder dumm. Was ihr jetzt auch erst durch den Kopf schoss, war Bezahlung. Als Aurorin verdiente sie zwar mehr als genug Geld und dank den Hinterlassenschaften ihrer Vorfahren hätten beide Yaxley Geschwister vermutlich auch ohne ihre Jobs über die Runden kommen können und zwar für den Rest ihres Lebens, doch im Prinzip wäre das schon angebracht. Sie könnte es ja spenden. Andererseits würde Tabitha das höchstwahrscheinlich auch kostenlos machen, doch es lohnte sich durchaus mal, darüber nachzudenken. 
"Gut, ich mache dir ein Angebot! Ich lasse dich in Ruhe weiter einkaufen, wenn du mir sagst, was genau du mit dem Tragbaren Sumpf vorhast und ich ihn für diesen Zweck für gut befinde?" Tabithas Meinung nach war das ein Kompromiss. Sie verstand ja, dass das Produkt vielleicht eventuell möglicherweise brauchbar sein konnte. Zum Beispiel, wenn man jemandem das Putzen beibringen wollte. Wobei ihr dieses Vorhaben nicht wirklich realistisch erschien. Eigentlich überhaupt nicht. "Woher willst du wissen, wie man damit umgeht, wenn du es noch nie gesehen hast?" Das war jetzt tatsächlich schnippisch und etwas argwöhnisch gewesen... Bei seinem Scherz musste sie aber zwangsläufig grinsen. Völlig ernst erklärte Tabitha ihm dann aber ihr Ergebnis mit dem Schlamm. "Ehrlich gesagt, ist das für mich nicht ungewöhnlich, ich spreche oft wildfremde Menschen an. Wie soll man sich sonst auch irgendwo einleben oder ermitteln? Aber um dir Mal das Ergebnis von dem Tragbaren Sumpf vor Augen zu führen: Er verwandelt sich in eine mannshohe Pampe, die um dich herum wabert und den ganzen Raum ausfüllt. Du kannst dich also weder fortbewegen noch groß mit deinen Armen herumwedeln, weil das Zeug ziemlich fest ist. Mit einem Verschwindezauber geht die Masse natürlich auch nicht weg, du kannst also nur einen Raum damit auffüllen und ihn mit der Hand und starkem Putzmittel versuchen wieder wegzuschruben, was schon ein paar Tage dauern kann..." 
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BeitragThema: Re: You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze   Fr Aug 24, 2018 4:13 pm

Jasper betrachtete Tabitha mit klein gehaltenem Lächeln. Die Dramatik, die sie kurzerhand scherzend abhielt, war für Jasper eine Aktion zum Augenbrauen hochziehen. Klar, sie meinte es als scherz und er beleidigte sie hier nicht und dachte auch kaum darüber nach, doch leicht zum Schmunzeln war die Situation eben doch. „Schön, dass du dich amüsierst, darf man fragen worüber? Sonderlich witzig ist diese Unterhaltung bisher ja noch nicht zugegangen!“ entgegnete der Professor nur und schüttelte lächelnd den Kopf. Tabitha stand vor ihm und händelte einem Glücksbärchi. Sie strahlte, grinste, wie man es nehmen wollte, über das ganze Gesicht und schien begeistert zu sein. Wieso nicht, man sollte den Menschen ihren Frieden und die Freude lassen, sonst würde Karma zurückschlagen. Karma, Jasper dachte selbst nicht dran, doch seine Frau schwor auf diesen.
In Abetracht, dass die beiden über das Thema Legilimentik und Okklumentik redeten, kam Jas wieder der Gedanke Letzteres doch nebenbei zu studieren. Er war nicht sonderlich davon begeistert, dass Tabitha in seinen Kopf eindring. Es war zwar schön, wenn sie versuchte ihm weiß zu machen, dass diese einfach von selbst auf sie zukommt, doch aus Erfahrung mit dem ehemaligen Lehrer für Zaubertränke Henry Jonne, wusste er, dass Legilimentik gewollt war. Man musste schon in den Kopf der Person eintreten wollen und für die, die die Fähigkeit nicht beherrschten, musste auch ein Zauber angewendet werden. Dadurch, dass Jasper gerade auch noch Augenkontakt mit der Frau hielt, war die Chance, dass sie in seinen Kopf eindringen konnte nur noch höher. Genau aus dem Grund hatte der Lehrer sich abgewendet und seinen Einkauf fortgesetzt. Klar war es unfreundlich, immerhin waren die beiden hier gerade in einem Gespräch, doch war er nicht hier um eine Stunde lang Kaffeeskränzchen zu halten. Ihm verlieb nicht mehr viel Zeit und ehe er bald nach Hogwarts reisen musste, wollte er eben noch Zeit mit seinen Mädchen verbringen, die wahrscheinlich schon mit seiner Frau in Florean Fortescues Eiscafé auf ihn warteten.
„Nein, ich bin nicht der Direktor, aber es herrscht keine Einzelpolitik mehr, wie es vielleicht zu deiner Jugend der Fall war. Jeder Lehrer hat Mitspracherecht und, gerade wenn sich eine Chance findet, wo Schüler auch noch wirklich dran interessiert sein könnten, können wir Angebote machen! Was du asu dem Angebot machst, ist deine Sache! Das Angebot steht und ein Brief an Annelise Frey, die derzeitige Schulleiterin reicht, solltest du also Interesse haben, nehme ich das mit in unsere morgige Versammlung!“ erklärte Jasper nur und suchte auf einem Regal nach dem Produkt, mit welchem er etwas für die Erstklässler geplant hatte. „Ah, da ist es ja!“ Glücklich über den Fund, fanden zwei Schachteln von dem Instant-Finsternispulver seinen Weg in den Einkaufskorb.
Jasper drehte sich um, als Tabitha weiterfuhr und sah sie mit hochgehobener Braue an. Seine Laune war mittlerweile ziemlich verflogen. „Du willst mir also erlauben oder verbieten diese Produkte mitzunehmen?!“ Jasper sprach in einer ruhigen, jedoch emotionslosen Stimme. Scherzte sie etwa? Was war das bitte? Schön, wenn sie negative Erfahrung gemacht hatte und das Objekt für ungut hielt, aber eine falsche Anwendung, konnte ein solches Ausmaß auch beeinflussen. Jasper mochte nicht sagen, dass die Frau log, immerhin kannte er das Objekt nicht, aber nicht umsonst war er tief in die schwarzmagische Welt getaucht. Er hatte Sachen auf Lager, konnte eigene Sprüche, die keiner kannte, oder die wenigsten. „Hör zu, auch wenn es eine Sauerei werden sollte, ersten, werde ich so ein Objekt sicher nicht im Klassenzimmer anwenden, sondern draußen, zweitens, kenne ich mehr als nur ein Ratzeputz um magisch für Sauberkeit zu Sorgen, auch Verschwindezauber haben Familienmitglieder, die weit aus mächtiger sind. Ich habe einen Plan mit den Scherzartikeln und werde den Plan auch durchführen. Du musst dir das ja nicht antun. Es tut mir Leid für meinen Ton, aber das geht einfach gerade zu weit. Du bist ja sehr nett, aber ich entscheide noch gerne für mich selbst, was ich kaufe und wenn es eben daneben geht, was solls, ich teste es zuvor ja selbst aus, ehe ich es mit in den Unterricht bringen!“ Jasper sah Tabitha streng an, ehe er sich wieder umdrehte und seinen Einkauf fortsetzte.
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Tabitha Yaxley
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BeitragThema: Re: You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze   Sa Aug 25, 2018 12:37 am

Er schmunzelte. Immerhin zeigte er nach offenbar etwas kürzerem Nachdenken doch eine Reaktion. zu gern hätte die Brünette gewusst, was er gerade dachte. Die Meinungen von anderen waren ihr persönlich zwar jetzt nicht das wichtigste auf der Welt, aber interessant war sie dennoch. Doch was sie wirklich interessierte war die Denkweise der verschiedenen Menschen, weil gefühlt alle irgendwie anders dachten. Das war erstaunlich. Trotzdem bemühte sie sich, sich zurückzuhalten. Er hatte sich schließlich nicht als Todesser und Krrimineller herausgestellt, zumindest auf den ersten Blick, deswegen sollte Tabitha das wohl sein lassen. Denn abgesehen davon, wusste sie, wie hilflos man sich ohne Okklumentik fühlen konnte, da Isobel sich sowohl sehr stark für die Meinungen und Ansichten anderer als auch mehr als gut für sie war an den Denkweisen der anderen interessiert war, ohne da irgendwie Skrupel zu haben. Aber auch das hatte sie zu etwas besonderem gemacht... Wie auch immer: Halte dich daraus, Tabitha! Manchmal, musste man sich wirklich selbst ermahnen!
"Siehst du, du musst doch auch lächeln, also ist wohl schon irgendwo etwas lustig, oder?", wieder auf das Gespräch konzentriert konterte sie seine Frage schnell und boxte ihm sanft und freundschaftlich an den Arm bei dem zweiten du, um das nochmal zu untermalen.  "Aber da ich ja unbedingt noch einen Tutor brauche, wobei ich ganz neben bei erwähnt schon mal Tutor für einen etwas unbeholfenen, wenn es um Scherze geht, Menschen war, wer oder was ist der besoffene Billy, den du vorhin erwähnt hast?" Der Anfang war wieder total im Scherz dahin gesagt, der zweite Teil aber ernster und ehrlich interessiert. Im Prinzip brauchte sie ihrer Meinung nach in gar nichts Wichtigem Nachhilfestunden, abgesehen von einer Hilfe wie man mit altem Liebeskummer umgehen soll, der bei jedem Brief wieder hochkommt, doch trotzdem wäre ein scherzender Zauberer sicher ein sympathischer Zeitgenosse. Und einen Trinken konnte man mit einem besoffenen Billy ja augenscheinlich auch ganz gut...
Weil sie aber gerade tatsächlich Augenkontakt hielten, konnte sie nicht verhindern, dass Tabitha ein Stück zu flog, was wirklich unbeabsichtigt war... Doch die Information, dass Jasper irgendwann mal Okklumentik lernen wollte, war tatsächlich interessant gewesen. Bevor sich ihr aber noch mehr seiner Gedanken in den Kopf flogen unterbrach sie kurze Zeit später ebenfalls den direkten Augenkontakt, was ihr auch nicht weiter als unhöflich erschien, da er sich ja zuerst abgewendet hatte und lugte in Richtung Regale. Glücklicherweise lag direkt vor ihrer Nase die dicken, fleischigen Langziehohren, welche ebenfalls für die Arbeit oder auch so nützlich waren, weswegen sie gleich sechs davon zu dem Instant Finsternispulver in den doch schon relativ gut gefüllten Einkaufskorb legte. 
"Ich hätte mich auch sehr gewundert", kommentierte Tabitha grinsend zu seiner Ich_bin_nicht_der_Schuldirektor-Aussage und fügte dann etwas nachdenklich zu dem weiteren Gesagten "Ich war nie in Hogwarts und so war es für mich auch nie vorgesehen, weswegen sie mich vermutlich auch nicht kennen. Doch in Ilvermorny hat eine neue Einstellung doch immer der Direktor vorgenommen. Das wäre wirklich sehr nett Jasper, doch ich möchte darüber noch etwas nachdenken. Sie erwarten meine Eule mit einer Antwort gegen Abend, damit sie es eventuell morgen noch erwähnen könnten..." hinzu. Wobei Tabitha während sie das sagte noch klar wurde, dass sie sich noch eine Eule besorgen musste, da sie selbst ja nur Zimt und Zucker besaß, welche beide ja wohl kaum einen Brief zu Jasper fliegen konnten. Doch irgendwie würde ihr da schon etwas einfallen, es gab ja nicht um sonst magische Postämter. Vielleicht war es aber wirklich an der Zeit, sich mal eine eigene Eule anzuschaffen. Was natürlich nur möglich war, wenn sich Zimt und auch Zucker mit der entsprechenden Eule gut verstehen würden. Eine Aufgabe, die vermutlich unmöglich zu bewältigen war. Aber ohne Eule war sie bis jetzt immer gut zurecht gekommen, also würde sie auch heute eine auftreiben können.
"Das benutze ich auch gerne," sie deutete auf ihren Einkaufskorb, "ist wirklich praktisch, auch bei der Arbeit." Instant Finsternispulver war eben wirklich etwas feines und ein guter Artikel, ganz im Gegenteil zum Tragbaren Sumpf. Um den es nun auch wieder ging. Er konnte Tabitha wohl offensichtlich einfach nicht glauben. Sie seufzte innerlich. Die plötzliche Änderung von seiner freundlichen bis zur emotionslosen Art überraschte sie dann ebenfalls. Das kostete ihn einige Sympathiepunkte. Sie hatte doch nichts Schlimmes getan, sondern wollte den Kerl nur vor einer misslichen Situation bewahren. "Das steht ja wohl kaum in meiner Entscheidungsgewalt!", die Braunhaarige lächelte immer noch, aber ihre Stimme war deutlich kühler geworden. Tabithas Meinung nach hätte er nun einfach wieder lächeln und sich verabschieden können, doch er entschied sich lieber dafür ein Drama darum zu veranstalten. Natürlich gab sie nicht gerne auf, aber wenn man so wütend wurde, dann sollte man es eben ausprobieren und hinterher sich sehnlichst wünschen man hätte auf sie gehört. "Ich bin nicht so unintelligent und versuche da nur einen Ratzeputz! Und auch darüber bin ich bereits im Klaren. Wie gesagt, ich bin keine Drogendealerin, die dir Stoff andrehen will, sondern wollte dir nur helfen, nichts Problematisches zu tun, da musst du ja nicht so überreagieren, aber gut, kaufe das Zeug und gebe dein Geld unnötig dafür aus!"
Ihre Worte klangen noch kühler und etwas genervt und wütend. Am liebsten hätte sie ihm noch mehr an den Kopf geworfen, aber damit sie sich aber nicht mit dem ersten Brite, mit dem sie länger als fünf Minuten geredet hatte, schlimm verfeindete, probierte sie doch, was ungewöhnlich für sie war, das Gespräch wieder in die etwas positivere Richtung zu lenken, wobei sie das zuvor Gesagte selbstverständlich nicht vergessen würde. Generell war Tabitha von der Nachtragenden Sorte, auch nicht gerade eine ihrer Tugenden. Aber sie verstand auch nicht wie er sich so änderte, nur weil sie ihm am liebsten eine Alternative vorschlagen wollte. Aber trotzdem bemühte sie sich doch etwas die richtigen Worte zu sagen, wobei sie sich redlich zu einem Lächeln zwang. Das war große Selbstbeherrschung. 
"Was ist denn eigentlich ihr Plan? Ich bin nun neugierig geworden." Ihr Lächeln war doch etwas pikiert, aber es war jedoch echt und in gewisser Weise auch freundlich.
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You shouldn't buy this! | Jasper E. Alexander & Tabitha Yaxley | 20. August 2017 | Winkelgasse, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze
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